Frisuren für dünnes Haar – Tipps und Tricks bei lichten Stellen

Frisuren für dünnes Haar – Tipps und Tricks bei lichten Stellen

Frauen mit Haarausfall stehen häufig vor dem Problem, die geeignete Frisur zu finden. Langes Haar, offen getragen, kann schnell strähnig aussehen. Und das Zusammenbinden der Haare offenbart lichte Stellen, besonders an den Schläfen. Klammern und Haarklemmen können dabei helfen, kleinere durchscheinende Stellen zu kaschieren. Drapieren Sie dafür kleine Strähnen über die lichten Stellen und befestigen sie diese locker mit den Klammern. Auch ein geflochtener kleiner Zopf an entsprechender Stelle kann diesen Zweck erfüllen. Lichten sich die Haare am Scheitel, probieren Sie einen tiefen Seitenscheitel oder einen geschickt gezogenen Zick-Zack-Scheitel aus. Ein Pony empfiehlt sich besonders bei Geheimratsecken. Gerade oder schräg geschnitten verdeckt er einen hohen Stirnansatz. Dünner werdendes Haar an den Schläfen lässt sich außerdem hervorragend mit einem gebundenen Tuch verdecken, was sehr modisch aussehen kann. Grundsätzlich eignen sich bei dünnem Haar eher kompakte Schnitte wie etwa ein stylisher Bob. Frisuren mit vielen Stufen und Fransen lassen die Haare hingegen schnell strähnig aussehen. Vor allem bei dünnem Haar ist regelmäßiges Nachschneiden Pflicht, um Spliss rechtzeitig vorzubeugen.

 

Erfahrungsbericht von Angela (42), Lehrerin

 "Ich hatte schon immer dünnes Haar. Meine erblich bedingten Geheimratsecken konnte ich lange mit einem Pony verstecken. Aber von meinen langen Haaren wollte ich mich eigentlich nicht trennen. Ich hatte einen kleinen Trick, um meinen Pferdeschwanz fülliger wirken zu lassen. Eine kleine Klammer hinter dem Haargummi zwischen den Haaren angebracht – et voilà, schon hatte er mehr Volumen.

Mit der Zeit hat sich mein Haarausfall verstärkt. Es ist mir schwergefallen, aber mein Friseur hat mich schließlich dazu überredet, meine Haare kürzer zu schneiden. Das Ergebnis hat mich überzeugt. Ich trage jetzt einen kinnlangen Schnitt mit einem schrägen Pony. Das ist die vorteilhafteste Frisur für mein Haarproblem. Und mit der richtigen Föhntechnik und den inzwischen erhältlichen Stylingprodukten kann ich meinem Haar zu mehr Fülle verhelfen."

 

Styling für dünnes Haar – Geben Sie Ihrem Haar mehr Fülle

Volumen lässt sich auch in dünnes Haar zaubern. Föhnen Sie die Haare dafür zunächst über Kopf leicht trocken. Anschließend ziehen Sie mit einer Bürste jede Strähne einzeln nach oben und föhnen vom Ansatz her, damit ihr Haar mehr Stand bekommt. Vorsicht bei Glätteisen: Diese lassen dünnes Haar schnell platt aussehen. Zudem kann die Hitze die Haarstruktur schädigen. Optische Fülle lässt sich außerdem mit verschiedenfarbigen Strähnchen erzielen. Dabei sollte allerdings bedacht werden, dass der Einsatz von Haarfärbemitteln bei empfindlichen Haaren problematisch sein kann. Eine unkomplizierte Methode lichte Stellen aufzufüllen, stellt die Anwendung von Haarverdichtungssprays dar. Der aufgesprühte Volumenfilm legt sich über das Haar und sorgt für mehr Fülle. Das Haar wirkt insgesamt dicker und dichter.

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Frisuren für dünnes Haar – Tipps und Tricks bei lichten Stellen

Frisuren für dünnes Haar – Tipps und Tricks bei lichten Stellen

Frauen mit Haarausfall stehen häufig vor dem Problem, die geeignete Frisur zu finden. Langes Haar, offen getragen, kann schnell strähnig aussehen. Und das Zusammenbinden der Haare offenbart lichte Stellen, besonders an den Schläfen. Klammern und Haarklemmen können dabei helfen, kleinere durchscheinende Stellen zu kaschieren. Drapieren Sie dafür kleine Strähnen über die lichten Stellen und befestigen sie diese locker mit den Klammern. Auch ein geflochtener kleiner Zopf an entsprechender Stelle kann diesen Zweck erfüllen. Lichten sich die Haare am Scheitel, probieren Sie einen tiefen Seitenscheitel oder einen geschickt gezogenen Zick-Zack-Scheitel aus. Ein Pony empfiehlt sich besonders bei Geheimratsecken. Gerade oder schräg geschnitten verdeckt er einen hohen Stirnansatz. Dünner werdendes Haar an den Schläfen lässt sich außerdem hervorragend mit einem gebundenen Tuch verdecken, was sehr modisch aussehen kann. Grundsätzlich eignen sich bei dünnem Haar eher kompakte Schnitte wie etwa ein stylisher Bob. Frisuren mit vielen Stufen und Fransen lassen die Haare hingegen schnell strähnig aussehen. Vor allem bei dünnem Haar ist regelmäßiges Nachschneiden Pflicht, um Spliss rechtzeitig vorzubeugen.

 

Erfahrungsbericht von Angela (42), Lehrerin

 "Ich hatte schon immer dünnes Haar. Meine erblich bedingten Geheimratsecken konnte ich lange mit einem Pony verstecken. Aber von meinen langen Haaren wollte ich mich eigentlich nicht trennen. Ich hatte einen kleinen Trick, um meinen Pferdeschwanz fülliger wirken zu lassen. Eine kleine Klammer hinter dem Haargummi zwischen den Haaren angebracht – et voilà, schon hatte er mehr Volumen.

Mit der Zeit hat sich mein Haarausfall verstärkt. Es ist mir schwergefallen, aber mein Friseur hat mich schließlich dazu überredet, meine Haare kürzer zu schneiden. Das Ergebnis hat mich überzeugt. Ich trage jetzt einen kinnlangen Schnitt mit einem schrägen Pony. Das ist die vorteilhafteste Frisur für mein Haarproblem. Und mit der richtigen Föhntechnik und den inzwischen erhältlichen Stylingprodukten kann ich meinem Haar zu mehr Fülle verhelfen."

 

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Volumen lässt sich auch in dünnes Haar zaubern. Föhnen Sie die Haare dafür zunächst über Kopf leicht trocken. Anschließend ziehen Sie mit einer Bürste jede Strähne einzeln nach oben und föhnen vom Ansatz her, damit ihr Haar mehr Stand bekommt. Vorsicht bei Glätteisen: Diese lassen dünnes Haar schnell platt aussehen. Zudem kann die Hitze die Haarstruktur schädigen. Optische Fülle lässt sich außerdem mit verschiedenfarbigen Strähnchen erzielen. Dabei sollte allerdings bedacht werden, dass der Einsatz von Haarfärbemitteln bei empfindlichen Haaren problematisch sein kann. Eine unkomplizierte Methode lichte Stellen aufzufüllen, stellt die Anwendung von Haarverdichtungssprays dar. Der aufgesprühte Volumenfilm legt sich über das Haar und sorgt für mehr Fülle. Das Haar wirkt insgesamt dicker und dichter.

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